[#bcg16] Barcamp Graz 2016: 22.-24. April 2016

Es ist soweit – wir können euch endlich Termin, Location und die Themenschwerpunkte für das Barcamp Graz 2016 präsentieren!

Location: FH JOANNEUM // Alte Poststraße 152, 8020 Graz
Termin: 22-24 April 2016
Anmeldung: wird Anfang 2016 freigeschaltet

Wir ihr seht hat sich bei den Rahmenbedingungen nicht viel geändert.

Dafür gibt es 2016 neue Themenschwerpunkte und eine flexiblere zeitliche Aufteilung.

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10 Themen

Es wird dieses Mal insgesamt 10 Themenschwerpunkte/Themencamps geben. Im Einzelnen sind das: Appdevcamp, Blogcamp, Deincamp, Designcamp, Erklärbärcamp, Politcamp, Startcamp, UXcamp, Wissenscamp, WPcamp.
Das soll natürlich nicht heißen, dass Themen die nicht in eines dieser Camps passen nicht willkommen sind. Im Gegenteil! Die Unterteilung in einzelne Themencamps soll dazu dienen eine Orientierung zu erlangen. Was ist möglich? Wie kann man sich einbringen? Welche Themen sind gerade interessant?

Außerdem ist es aus organisatorischer Sicht für uns ganz sinnvoll das so zu gestalten. Dadurch gibt es mehr Leute die zum Mitmachen motiviert sind und auch vor Ort Räume und einzelne Gruppen betreuen können.

Lasst euch also nicht von der Vielzahl an Camps abschrecken. Konkrete Themen und Interessensgruppen finden sich meistens relativ spontan vor Ort.

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Dynamischeres Programm

Da es 2016 also 10 Themenschwerpunkte geben wird und wir 3 Tage Zeit haben, wird sich das Programm auch etwas dynamischer gestalten. Das heißt, es wird nicht an allen 3 Tagen alle 10 Camps geben. Es wäre zum Beispiel vorstellbar, dass das Appdevcamp an 2 Tagen stattfindet und am dritten Tag sich das WPcamp ganz gezielt mit (mobiler) Entwicklung an und mit WordPress beschäftigt. Da sind einige Kombinationen möglich, an denen wir die nächsten Wochen noch tüfteln werden.

Feedback

Wir sind natürlich auch immer an Feedback interessiert. Wie findet ihr den Schritt 10 Themenschwerpunkte zu haben? Welche Themencamps sollten wann stattfinden? Und auf was freut ihr euch schon besonders beim Barcamp Graz 2016?

Barcamp Graz 2016: Call for Camps

13818719984_bb6437aa0d_zDas Barcamp Graz 2015 liegt mittlerweile ein paar Monate zurück. Zeit also sich mit der nächsten Iteration – dem Barcamp Graz 2016 – auseinander zu setzen.

Die letzten beiden Barcamps haben uns gezeigt, dass wir mehr Struktur und Planungssicherheit bei den einzelnen Themencamps haben wollen. Zum einen sollen neue Camps besser von Anfang an in den Organisationsprozess einbezogen werden. Zum anderen wollen wir in der Kommunikation nach Außen und mit unseren Sponsoren, eine klarere Linie haben.

Deshalb starten wir dieses Mal einen Call for Camps!
Wenn ihr selber ein Themencamp gestalten und Teil des Barcamp Graz sein möchtet, könnt ihr euch ab sofort dafür bewerben. Wir versuchen das Ganze möglichst einfach, unbürokratisch und transparent zu gestalten.

Die Anforderungen sind:
*ein Camp-Name
*eine Camp-Beschreibung
*ein Camp-Logo
*alle Einreichungen bis spätestens 01. November 2015 an info@barcamp-graz.at
(Beispiele wie so etwas ausschauen kann, findet ihr links in der Sidebar bei den Camps vom letzten Jahr)

Wir freuen uns über eure Ideen für neue Themencamps und eure Einreichungen!

Was passiert dann?

Wir werden uns natürlich alle eingereichten Vorschläge genau anschauen und in einem großen Orga-Meeting diskutieren und dann abstimmen. Danach werden wir alle Einreichenden kontaktieren und unsere Entscheidung mitteilen. Sollte eine Einreichung abgelehnt werden, werden wir das natürlich auch begründen.

Seid kreativ! Das Feedback aus den letzten Jahren hat immer wieder gezeigt, dass gerade auch “untypische” Camps und auch Hands-On/DIY Aktionen auf viel Zuspruch stoßen.

Sollte es Fragen geben, könnt ihr diese jederzeit an die oben stehende Mailadresse schicken oder uns in diesem “Social Web” kontaktieren (Twitter / Facebook).

Zusammengefasst: #bcg15 in Bild und Ton

Gestern noch BarCamp, heute schon auf FM4.

Dem BarCamp war am 20.4. ein Beitrag in der FM4 Morning Show gewidmet, den man unter diesem Link ab ca. 07:45 nachhören kann. Ist noch 7 Tage online.

 

Film ab: Die Videobeiträge vom #bcg15 zusammengefasst.

Kamera und Schnitt: @PaulBe13

Hidden Gems of BarCamp Graz 2015

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit wollen wir ein paar Sessions vorstellen, die am BarCamp 2015 besonders aufgefallen sind. 

 

1. Fandoms unite

Es begann alles recht unschuldig:

Gesagt, getan: @issi schlug die Session vor. Ohne allzu hohe Erwartungen an die TeilnehmerInnenzahl.

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Die Session ist so gut besucht, dass man am nächsten Tag im spontan einberufenen outdoorcamp noch eins drauflegt. Am Ende steht fest: Es soll bald ein eigenes nerdcamp geben.

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2. Buch binden

“Endlich mal was zum Angreifen”, hörte man einen Teilnehmer sagen, der die wohl kreativste Session des Camps besuchte: Ein Tutorial zum Thema Buch binden. Die (nicht unstolzen) TeilnehmerInnen gingen mit dem Selbstgemachtem nach Hause. Und dem Wissen, das sie hoffentlich an andere weitergeben.

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3. Überwachung von Journalisten

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Anton, den Twitter nicht findet, referierte über die tatsächlich bereits stattfindende Überwachung von Reportern. “Es muss allen JournalistInnen klar sein: Sobald sie mit Behörden in Kontakt treten, werden sie überwacht.” Was man dagegen tun kann, hat er auch verraten:

Die Slides zu seiner Session findet man hier.

 

Natürlich können wir hier bei weitem nicht alle Sessions vorstellen. Dafür kann man aber vieles in den edupads nachlesen.

Die Lift-Challenge: Es kann nur einen Sieger geben

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In einem vorangegangenen Blogpost haben wir den Aufzug am BarCamp vorgestellt: 13 Personen oder etwas mehr als eine Tonne kann der Lift auf einmal befördern. Die Selfie-Challenge wurde gleich zweimal geknackt. Doch es kann nur einen Sieger geben. Die Lift-Challenge: Es kann nur einen Sieger geben weiterlesen »

Der unermüdliche Zwitscherer

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“You DO talk about BarCamp” – die erste Regel beachtete im sozialen Netz wohl keiner so gewissenhaft wie Robert. Den Hashtag #bcg15 beherrschte er wie kein anderer. Ein Interview in Tweet-Form.
Der unermüdliche Zwitscherer weiterlesen »

[VIDEO] Das war das BarCamp Graz 2015

Ende gut, alles gut: Das war das BarCamp Graz 2015. Video von @PaulBe13. Danke an alle, die dabei waren!

 

3 Fragen an den Chef

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Ohne ihn ginge wohl nichts: Jürgen Weinmüller vom gleichnamigen Eventcatering kümmert sich mit seinem Team ums leibliche Wohl am BarCamp. Der Chef im Gespräch.

Wann bist du heute aufgestanden?

Um 5 Uhr. Normalerweise muss ich um 7 oder 8 raus, also war das eher früh. Gestern sind wir um 00:30 Uhr gegangen, ich habe also ca. vier Stunden geschlafen.

Was ist an deinem Job am stressigsten?

Der Aufbau. Man weiß nie, was auf einen zukommt: Oft hat man wenig Platz und nicht genug Steckdosen. Oder – wie gestern – man kriegt die Türen nicht auf [Mainroom-Tür war in der Früh verschlossen, Anm.]! Solche Probleme muss man dann eben schnell lösen. Das hat gestern aber super funktioniert.

Was man unterschätzt, ist das Tragen der Speisen und Ausrüstung: Man muss das alles erst einmal zur Location bekommen, in diesem Fall ins Dachgeschoß. Wir haben auch Ofen, die man dann eben tragen muss.

Was macht dir Spaß an deinem Job?

Dass die Gegebenheiten immer anders sind. Man kommt viel herum, wir haben sogar Aufträge in Deutschland. Jedes Mal neue Leute, neue Locations: Schlösser, Burgen… Den ganzen Tag nur in der Küche zu arbeiten, wäre nichts für mich. Ich liebe die Abwechslung!

 

@PaulKrisai hat die Fragen gestellt.

 

Klein und groß, jung und jung geblieben

Diversität liegt im Trend. Auch das BarCamp bietet Vielfalt – nicht nur bei den Sessions, auch bei den Teilnehmenden.


 

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Hat Twitter extra fürs BarCamp reaktiviert: Verena Sophie.

 

“Ich will mal Chinesisch lernen”

Verena Sophie mag an Lenzen (19) und BarCamp-Besuchen (Premiere!) noch jung sein. Die Jus-Studentin bringt allerdings ordentlich Wissensdurst mit: “Mir gefällt, dass Vieles für mich ganz neu ist. Zum Beispiel Codes – das ist für mich wie chinesisch.” Abschrecken lässt sie sich nicht: “Ich will mal Chinesisch lernen. Und Codes vielleicht auch.”


 

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58 und ständig vernetzt: Heinz.

 

“Mein Vater hat mit 90 angefangen zu twittern”

Der älteste am jüngsten gebliebene Teilnehmer (und Mitorganisator) heißt Heinz. Den 58-jährigen FH-Lehrenden trifft man selten ohne Streichelgerät in der Hand an. Er ist konstant online, immer vernetzt. Unter Jüngeren zu sein ist für ihn schon Gewohnheit: “Mittlerweile nehme ich Gleichaltrige als Besonderheit wahr.” Aber eigentlich sei das Alter “komplett wurscht”. Heinz grinst: “Mein Vater hat mit 90 Jahren angefangen zu twittern, da komm ich mir nicht wahnsinnig alt vor.”


 

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Hat den Überblick: Gunter.

“Astronaut wollte ich eh nie werden”

Zwei Meter misst Gunter in der Vertikalen, “laut Frühmessung”, fügt er lächelnd hinzu. Am Abend sind es ein bis zwei Zentimeter weniger. Das ändert nichts daran, dass er am BarCamp alle überragt. “Die Luft da oben ist super gut”, sagt Gunter zufrieden, und sieht die Größe als Vorteil: “Bei Konzerten hab ich immer die beste Sicht, egal wo ich sitze.” Dass er für manche Berufe zu lang ist, stört ihn nicht: “Rennfahrer oder Astronaut wollte ich eh nie werden.”


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Klein aber oho: Puppi Victoria.

“Wuff”

Aus der Hundeperspektive beobachtet Puppi Victoria das BarCamp. Doch was zählt, ist sowieso die innere Größe. “Es geht ihr gut hier”, gibt Frauerl Tatiana Auskunft über die Kleine. Die größeren Hundekollegen seien derzeit Ablenkung Nummer eins. Bemerkenswert ist das hündische Styling: “Alle zwei Monate geht’s in den Hundesalon. Da gibt’s dann einen Komplettservice: Haare, Krallen, Augen.” Für welches Camp sich das Hündchen entscheidet, steht außer Frage: “Natürlich fürs Startcamp, wo das Frauerl auch ist!” Puppi zustimmend: “Wuff!”

 

Der @PaulKrisai hat’s gebloggt.

 

 

[VIDEO] Wir können crossmedial

Hubert Weitzer (@hubertweitzer) sprach am #coscamp über crossmediales Storytelling. @PaulBe13 hat gefilmt.