Klein und groß, jung und jung geblieben

Diversität liegt im Trend. Auch das BarCamp bietet Vielfalt – nicht nur bei den Sessions, auch bei den Teilnehmenden.


 

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Hat Twitter extra fürs BarCamp reaktiviert: Verena Sophie.

 

“Ich will mal Chinesisch lernen”

Verena Sophie mag an Lenzen (19) und BarCamp-Besuchen (Premiere!) noch jung sein. Die Jus-Studentin bringt allerdings ordentlich Wissensdurst mit: “Mir gefällt, dass Vieles für mich ganz neu ist. Zum Beispiel Codes – das ist für mich wie chinesisch.” Abschrecken lässt sie sich nicht: “Ich will mal Chinesisch lernen. Und Codes vielleicht auch.”


 

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58 und ständig vernetzt: Heinz.

 

“Mein Vater hat mit 90 angefangen zu twittern”

Der älteste am jüngsten gebliebene Teilnehmer (und Mitorganisator) heißt Heinz. Den 58-jährigen FH-Lehrenden trifft man selten ohne Streichelgerät in der Hand an. Er ist konstant online, immer vernetzt. Unter Jüngeren zu sein ist für ihn schon Gewohnheit: “Mittlerweile nehme ich Gleichaltrige als Besonderheit wahr.” Aber eigentlich sei das Alter “komplett wurscht”. Heinz grinst: “Mein Vater hat mit 90 Jahren angefangen zu twittern, da komm ich mir nicht wahnsinnig alt vor.”


 

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Hat den Überblick: Gunter.

“Astronaut wollte ich eh nie werden”

Zwei Meter misst Gunter in der Vertikalen, “laut Frühmessung”, fügt er lächelnd hinzu. Am Abend sind es ein bis zwei Zentimeter weniger. Das ändert nichts daran, dass er am BarCamp alle überragt. “Die Luft da oben ist super gut”, sagt Gunter zufrieden, und sieht die Größe als Vorteil: “Bei Konzerten hab ich immer die beste Sicht, egal wo ich sitze.” Dass er für manche Berufe zu lang ist, stört ihn nicht: “Rennfahrer oder Astronaut wollte ich eh nie werden.”


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Klein aber oho: Puppi Victoria.

“Wuff”

Aus der Hundeperspektive beobachtet Puppi Victoria das BarCamp. Doch was zählt, ist sowieso die innere Größe. “Es geht ihr gut hier”, gibt Frauerl Tatiana Auskunft über die Kleine. Die größeren Hundekollegen seien derzeit Ablenkung Nummer eins. Bemerkenswert ist das hündische Styling: “Alle zwei Monate geht’s in den Hundesalon. Da gibt’s dann einen Komplettservice: Haare, Krallen, Augen.” Für welches Camp sich das Hündchen entscheidet, steht außer Frage: “Natürlich fürs Startcamp, wo das Frauerl auch ist!” Puppi zustimmend: “Wuff!”

 

Der @PaulKrisai hat’s gebloggt.

 

 

April 19, 2015

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